Über
Hinter SCL steht keine Agentur, sondern eine Person: Sven. Gebaut wird, was im eigenen Alltag fehlt — und was kleine Betriebe brauchen, ohne sich ein System aufzwingen zu lassen, das nicht zu ihrer Arbeitsweise passt.
Herkunft
Die Arbeit kommt aus der Praxis: aus dem Werkstatt-Alltag, aus dem eigenen Garten mit seinen Solaranlagen, aus einem Zuhause voller Geräte, die nicht miteinander sprechen wollten. Jedes Projekt auf dieser Seite begann als konkretes Ärgernis — eine Steuerung, die nichts konnte, eine Planung, die im Chatverlauf unterging, Fotos, die auf fünf Handys verstreut lagen.
Was als Bastelei begann, ist heute eine Arbeitsweise: Embedded-Geräte, Apps, Geschäftssoftware und zuletzt eigene KI-Agenten entstehen aus demselben Antrieb — selbst bauen statt abonnieren, verstehen statt konfigurieren.
Arbeitsweise
Jedes Vorhaben beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Was existiert bereits, wer hängt davon ab, was darf unter keinen Umständen ausfallen? Erst dann wird gebaut — testgetrieben, mit dokumentierten Entscheidungen, damit ein späteres Ich oder ein KI-Agent nachvollziehen kann, warum etwas so ist, wie es ist. Fertig ist ein Ergebnis erst, wenn es ohne Betreuer auskommt: ohne Abo, ohne fremde Cloud, ohne Abhängigkeit von einem Anbieter, der morgen die Preise ändert.
Woran man mich misst
Ein geglücktes Ergebnis fällt im Alltag nicht auf — es läuft. Die Bewässerung gießt, die Planung stimmt, die Seite lädt schnell, und niemand muss an das System denken, das dahintersteht. Scheitern darf ein Ergebnis an vielem, aber nicht daran, dass es nur unter Laborbedingungen funktioniert hat.